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Das vom Landesvorstand nominierte Regierungsteam verkörpert die Wertvorstellungen der VU
Einhellig begrüsste der VU-Landesvorstand den Vorschlag des Präsidiums, mit Bernd Hammermann als Regierungschefkandidat sowie Maja Marxer-Schädler und Klaus Tschütscher als Regierungsratskandidaten in die Wahlen 2005 zu steigen.
Von Günther Fritz
VU-Generalsekretär Peter Kranz erklärte gestern Abend vor den rund fünfzig anwesenden Mitgliedern des Landesvorstandes im Schaanerhof, dass der Parteitag vom 18. Oktober ganz im Zeichen der Nomination des Regierungsteams stehen werde.
Erarbeitung des Wahlprogramms
Das vom Landesvorstand zuhanden des Parteitages nominierte Dreierteam werde bereits in den kommenden Wochen bei der Erarbeitung des Wahlprogramms Führungsverantwortung übernehmen. Es sei ein «Wahlprogramm-Samstag» geplant, an dem ein Wahlprogramm-Entwurf auf breiter Basis diskutiert werden könne. Dieser Entwurf werde unter der Führung des Regierungsteams zusammen mit den Landtagskandidatinnen und Landtagskandidaten auf der Basis der am Parteitag vom 10. Mai verabschiedeten Wertvorstellungen ausgearbeitet.
Nomination des Landtagsteams am 29. November
Die Verabschiedung des Parteiprogramms und die Nomination der Landtagskandidatinnen und Landtagskandidaten ist nach den Ausführungen von Generalsekretär Peter Kranz für den Parteitag vom 29. November vorgesehen. Nach einer filmischen Kurzpräsentation stellte VU-Parteipräsident Heinz Frommelt Bernd Hammermann als Regierungschefkandidat, Maja Marxer-Schädler als Regierungsratskandidatin und Klaus Tschütscher als Regierungsratskandidat vor.
Danach sprach das Regierungsteam zum Landesvorstand und erntete für die einzelnen mutigen Ausführungen, die vom grossen Engagement zeugten, grossen Applaus. Im VU-Landesvorstand gab man sich gestern Abend überzeugt, mit diesem Team frischen Wind in die liechtensteinische Innen- und Aussenpolitik zu bringen. «Es ist existentiell, dass wir wieder nach vorne schauen, Entscheidungen treffen und die Chancen auch nutzen. Zögern und zaudern ist keine Politik des Fortschritts, sondern des Rückschritts. Das können wir uns schlichtweg nicht mehr leisten», so Parteipräsident Heinz Frommelt.
Quelle: Liechtensteiner Vaterland, Vaduz / Liechtenstein
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