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Die IAP will ein Zentrum zur Erforschung des Friedens gründen. Am Donnerstag wurde das Projekt offiziell vorgestellt.
Von Matthias Hassler
Aus Anlass der Präsentation des Forschungsprojekts hatte Fürst Hans-Adam II. Vertreter der IAP, darunter Stiftungsratspräsident Prinz Nikolaus und Rektor Josef Seifert, sowie den Projektinitiator, Gabriel Gutmann auf Schloss Vaduz empfangen. Die Projektvorstellung wurde anschliessend auf dem IAP-Campus auf Gaflei im Rahmen eines kleinen Festaktes vorgenommen.
Beitrag für Frieden
In seiner Begrüssungsansprache zeigte sich Prinz Nikolaus davon überzeugt, dass mit dem Forschungsprojekt etwas erreicht werden kann. Er sei sich bewusst, dass es auf der ganzen Welt unzählige Friedensinitiativen gebe, <
Kultur des Friedens
Als Festredner war Léon Davico, Sonderberater des Generaldirektors der Unesco, eingeladen. Er sprach sich mit Nachdruck für eine Kultur des Friedens aus, die von allen zu respektieren sei. Mit dieser Kultur lasse sich die Unkultur des Krieges ersetzen. Doch dafür brauche es Mut, insbesondere von den mächtigen Persönlichkeiten verschiedener Staaten. Diese sollten in Krisengebieten rechtzeitig intervenieren, und nicht erst, wenn es zu spät ist, forderte Léon Davico: <
Quelle: Liechtensteiner Vaterland
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