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Nur eineinhalb Jahre nach seinem Börsengang konnte das High-Tech-Unternehmen Inficon ein hochmodernes Betriebsgebäude beziehen. Gestern wurde der Neubau in Balzers feierlich eröffnet.
Von Shusha Maier
Fürst Hans-Adam und zahlreiche Prominenz aus Politik und Wirtschaft waren der Einladung der Geschäftsleitung des jungen Unternehmens gefolgt und kamen zur House-Warming-Party, um das neue High-Tech-Industriegebäude in Balzers feierlich seiner Bestimmung zu übergeben.
In nur 16-monatiger Bauzeit wurde am nördlichen Ortsrand der Gemeinde, am Hochbück, ein Gebäude nach neuesten ökologischen Gesichtspunkten erstellt, das in optimaler Weise auf die Bedürfnisse sämtlicher Bereiche der Produktion und Verwaltung abgestimmt wurde.
Inspirierende Umgebung
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Bauherr des Projekts ist Werner Vogt, dessen Firma ITW für die Planung und Realisierung verantwortlich zeichnete. Die architektonische Umsetzung oblag der Firma Keller und Brander Architekten AG, Vaduz.
Werner Vogt schilderte den Gästen die Entstehung des Gebäudes. Andreas Vogt, Geschäftsführer der Unaxis Balzers AG, sei mit der Bitte bei ihm vorstellig geworden, ein passendes Grundstück für das geplante Firmengebäude in der Gemeinde Balzers zu finden. Das konnte ebenso zügig erledigt werden, wie schliesslich der Bau selbst zügig fertiggestellt worden sei. Werner Vogt hofft nun, dass die Mitarbeiter der Inficon an dem Konzept des Artriumbaus, eine äusserst traditionelle Bauweise, wie er bemerkte, Gefallen finden. Vogt wies darauf hin, wie wichtig es sei Betriebe wie die Inficon zu fördern. Dieser sei nicht nur eine grosse Bereicherung für die Gemeinde Balzers, sondern sei auch für einen funktionierenden Produktionssektor massgeblich, welcher die Dienstleistungsbranche des Landes auf ein solides Fundament stelle.
Walter Bühler, der Pfarrherr von Balzers, kam schliesslich seiner Aufgabe nach, den Bau einzusegnen. In seinen Gebeten nahm er Bezug auf die vom Vorarlberger Künstler Gerry Mayer geschaffene <
Nicht nur diese Kunst am Bau, sondern auch die Produktionsräume und die darin entstehenden Produkte konnten von den Gästen auf einem informativen Rundgang besichtigt werden.
Quelle: Liechtensteiner Vaterland
Link: http://www.vaterland.li
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