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Was Frau wissen sollte!
17. Juni 2002

Die überwiegend politische „Männer-Landschaft“ zeigt uns, dass Frauenorgani-sationen in den Parteien immer noch notwendig und somit auch nicht überholt sind.

Stolpersteine – Hindernisse – Widerstände – bei einem Einstieg in die politische Ar-beit aber auch Hilfen zur Unterstützung, welche heute geleistet werden – dies ist mein erster Teil des Referats.
Meine Ausführungen beziehe ich teilweise auch aus der Untersuchung „Das Feld, das mir nicht gehört“ – Dies ist eine Untersuchung aus dem Jahr 2000, welche die Gleichstellungskommission durchführen liess. In der Untersuchung wurden sechs Politikerinnen mittels qualitativer Interviews befragt.

Im zweiten Teil werde ich auf Schwierigkeiten hinweisen, auf die Frauen bei einem Wiedereinstieg ins Erwerbsleben treffen können.

Aber nun zum Thema Frau und Politik!
Zur Erinnerung:
· Spezialistinnen für Frauenfragen sind zum Schluss gekommen, dass erst ein Frauenanteil von 35 bis 40% ins Gewicht fällt, d.h. die Anliegen der Frauen auch durchgesetzt werden können.
· In keinem politischen Gremium in Liechtenstein - sei dies in der Regierung, im Landtag, in den Gemeinderäten, in Kommissionen (auf Gemeinde- oder Landesebene) erreichen wir diesen Frauenanteil.


Mögliche Hürden oder Stolpersteine beim Eintritt in die politische Arbeit

Die 1. Hürde „Zweifel an der eigenen Kompetenz“ versperrt schon vielen Frauen den Weg, sich politisch zu engagieren. Es tauchen Fragen auf wie: Weiss ich eigent-lich genug über das Thema, kann ich dazu wirklich etwas beitragen? Stehe ich mit meiner Meinung nicht völlig neben den Schuhen? Habe ich wirklich recht mit meinen Überlegungen, meinen Schlussfolgerungen? Bin ich wirklich geeignet, mich politisch zu betätigen? usw.
Zur Untersuchung aus Liechtenstein: Es ist auffallend, dass die interviewten Frauen weder Freude noch Stolz in ihren Erzählungen bezüglich der politischen Tä-tigkeit gezeigt haben. Das kann auf die typisch weibliche Sozialisation zurückgeführt werden, die darin besteht, sich in der Darstellung der eigenen Leistungen zurückzu-halten. Es ist auch zu berücksichtigen, dass auf den wenigen exponierten Frauen in der Politik ein besonders grosser Druck herrscht, ihre Aufgaben zu erfüllen.
Ich meine: Frauen stellen ihr Licht gerne unter den Scheffel! Dies ist absolut unnötig. Ich pauschalisiere nun und trotzdem: Leistungen von Frauen lassen sich problemlos mit Leistungen von Männern messen.
Eine mögliche Hilfestellung kann die Kontaktaufnahme mit Frauen sein, die politisch tätig sind oder waren. Sie werden gerne über die Anforderungen im jeweiligen Gremium berichten.

Die 2. Hürde heisst „Angst vor Liebesverlust“. Margarethe Mitscherlich meinte dazu: „Der Machtgewinn einer Frau muss heute immer noch mit Liebesverlust be-zahlt werden.“ Es stehen also Fragen im Zentrum wie: Was denken mein Mann, mei-ne Kinder, meine Eltern, meine Nachbarinnen, mein Vorgesetzter, mein Arbeitskolle-ge, meine Freundin von mir, wenn ich mich politisch engagiere?
Sich zu exponieren braucht Mut. Denn wer eine eigene Meinung vertritt, wird angreifbar, tritt aus dem Schutz des Schweigens und der Anonymität heraus. Aber: Wenn Sie in einer Sache anderer Meinung sind, heisst das noch lange nicht, dass man Sie deshalb nicht mehr mag. Vielleicht wird man Sie nicht mehr lieben – dafür umso mehr respektieren.

Die 3. Hürde „Öffentliche Abwertung“: Die Angst davor ist berechtigt. Denn es gibt immer noch konservative – häufig sehr verunsicherte Menschen, die der Ansicht sind, dass Frauen in erster Linie still im Hintergrund wirken sollen. Wenn Frauen sich anders verhalten, sich aktiv zu Wort melden und sich einmischen, wird ihr Weltbild in Frage gestellt. Sie fühlen sich bedroht. Und schon wird die hässliche, männerhas-sende Emanze ins Spiel gebracht. Viele Frauen fürchten sich vor dieser öffentlichen Abwertung. Sie schweigen lieber, als sich der Gefahr auszusetzen, als Feministin verschrien zu werden.
Zur Untersuchung aus Liechtenstein: Interessant ist die Wahrnehmung der Politi-kerinnen, dass in Sitzungen, sobald das Gespräch auf Frauenthemen kommt, man vor allem von den weiblichen Abgeordneten erwartet, dass sie sich besonders enga-gieren. Für die Politikerinnen besteht dann das Problem, dass sie, wenn sie ihr ge-samtes politisches Engagement in den Frauenbereich verlagern, sehr schnell die Titulierung „Frauenrechtlerin“ oder „Emanze“ erhalten. Hier wird ein doppeltes Spiel gespielt. Einerseits wird der gesamte Verantwortungsbereich den Frauen zugescho-ben, andererseits wird genau durch diesen Akt ein Angriffspunkt, eben diese „Stigmatisierung“ als Frauenrechtlerin freigelegt.
Möglichkeiten Angriffe zu reduzieren: Als einzige Frau in einem Männergremi-um wird die Zuweisung von Frauenthemen an Frauen ziemlich automatisch erfolgen. Versuchen Sie, diese auch zurückzuweisen. Beziehen Sie Stellung, bringen Sie Ihre Haltung klar zum Ausdruck und fordern Sie Männer auf, sich auf das Thema einzulassen. Ganz im Sinne von Gender Mainstreaming.
Und der Ausdruck Emanze sollte eigentlich eine Ehre sein. Wenn wir vom Beg-riff emanzipieren ausgehen, der bedeutet: sich befreien, sich aus Abhängigkei-ten lösen – ist mir die Zuweisung sympathisch. Ich bin mir aber durchaus bewusst, dass der Begriff in der Bevölkerung negativ behaftet ist und er es manchmal schwierig macht in andere Bereiche einzutreten.

Die 4. Hürde „Ein Berg von Anforderungen“. Fragen dazu sind: Werde ich gleich bis über beide Ohren mit Arbeit überhäuft? Kann ich den zeitlichen Aufwand für ein politisches Engagement überhaupt erbringen? Wer übernimmt die Kinderbetreuung, wenn ich an Sitzungen bin? usw.
Untersuchung aus Liechtenstein: 3fach-Belastung – Es kristallisierte sich heraus, dass für die Interviewpartnerinnen Probleme in der Vereinbarkeit zwischen Politik, Beruf und Familie bestanden.
Mögliche Ansatzpunkte: Die Frage der 3fach-Belastung stellt sich vor allem für junge Frauen, die Familie, Beruf und Politik vereinbaren möchten. Die Landtagsarbeit wird neuerdings finanziell besser entlöhnt und kann somit eine Teil-zeitarbeit ersetzen. Für die Gemeindearbeit ist diese Frage noch nicht geklärt. Kinderbetreuungsplätze sind immer noch zu wenig vorhanden. Die Gemeinde Planken geht mit einem eigenen Kinderhort für die Kinder der Gemeinde einen möglichen Weg, der erstrebenswert wäre.

Eine weitere Hürde: Weibliche Vorbilder fehlen!
In Macht- und Entscheidungspositionen sind Frauen noch selten anzutreffen. Und die wenigen, die es geschafft haben, sind besonders exponiert. Es werden riesige Erwartungen in sie gesetzt. Als Frau müsste sie nämlich alles anders, besser und mensch-licher machen. Und auf der anderen Seite sind die wenigen Frauen einer gnadenlo-sen Kritik ausgesetzt – sie sind unweiblich, hart und machthungrig.
Aus der Untersuchung Liechtenstein möchte ich Folgendes zitieren: Der Nachteil des Frau-Seins liegt auch darin, einerseits sehr exponiert zu sein und somit noch genauer beobachtet zu werden und andererseits einem relativ hohen Leistungsdruck zu unterliegen, die Verpflichtung und Verantwortung mit niemandem teilen zu kön-nen.

Männer haben die politische Landschaft über lange Jahre geprägt. Deshalb möchte ich noch kurz der Frage nachgehen – wie behindern uns Männerstrukturen?
Es geht hier nicht darum, von Männern geprägte Strukturen zu verurteilen. Männer und Frauen haben aufgrund ihrer unterschiedlichen Geschichte, Erziehung und Stellung in der Gesellschaft sehr verschiedene Organisations- und Gesprächskulturen entwickelt. Sie gehen in Gruppen anders miteinander um, sie arbeiten und kommunizieren anders zusammen.
Ich möchte Ihnen den Unterschied von Frauen- und Männerstrukturen aufzeigen.


Frauenstrukturen:
· Es herrschen flache Organisationsstrukturen vor.
· Rangordnung, Hierarchien und Profilierung einzelner werden vermieden.
· Kompromiss- und Konsensmuster sind beliebt.
· Die Diskussionskultur ist kreativ, spontan, geprägt von gegenseitiger Rück-sichtnahme.
· Es werden sinnvolle, komplexe Lösungen gesucht.
· Nachteil: unklare Strukturen und Prozesse sowie schwache Aufgaben- und Zielorientierung

Männerstrukturen:
· Sie sind klar hierarchisch strukturiert.
· Der Wettbewerb der Ideen ist beliebt.
· Die Konkurrenz um Positionen, Macht sowie Eigenprofilierung herrscht vor.
· Es werden interne Seilschaften gebildet.
· Klares Verfolgen von Zielen und Aufgaben, Kontrolle von Entscheiden wird angestrebt.
· Diskussionskultur: Betonung der Sachebene, Wortgefechte zur Statuserobe-rung. Die Kommunikation dient der Abgrenzung und Eigenprofilierung.

Dies sind Klassiker. Ziel könnte sein, diese Polaritäten langsam zu überwinden und sich auch von der Höherbewertung des einen über das andere zu distanzieren. Dann würden in fairen, gleichberechtigten Aushandlungsprozessen die Strukturen glei-chermassen von Frauen und Männern geprägt.

Fallstricke in gemischten Organisationen
In einer Gruppe von lauter Männern fallen ein bis zwei Frauen ganz besonders stark auf. Sie stehen für alle Frauen schlechthin, obwohl sie genauso unterschiedliche In-dividuen sind wie die einzelnen Männer. In der Gruppe dominieren die Sprache und das Verhalten der Männer.
Untersuchung aus Liechtenstein: Ein weiterer wichtiger Punkt ist die oftmals kons-tatierte grössere „Emotionalität“ der Frauen mit all ihren negativen und positiven Zuschreibungen.
Es muss unterschieden werden zwischen verschiedenen Argumentations- und vor allem Präsentationslinien zwischen Frauen und Männern. Diese resultieren daraus, dass man die andere Denk- und Argumentationslinie nicht nachvollziehen kann und will. Es ist oft auch der Fall, dass Frauen lauter werden müssen, um überhaupt wahr-genommen zu werden. Das heisst, dass die wahrgenommene Emotionalität der Frauen oft auch nur Ausdruck einer gewissen Machtlosigkeit gegenüber eines „Überhörtwerdens“ ist.

Und noch eine Hürde: Rollenerwartungen!
Ein weiterer Fallstrick sind die unterschiedlichen Rollenerwartungen an Männer und Frauen. Dazu gehört auch die unterschiedliche Interpretation von gleichen Verhal-tensweisen. Zum Beispiel: Er ist ein Kämpfer. Sie ist hart und unweiblich oder er scheut sich nicht, offen und laut zu sagen, was er denkt. Sie drängt sich vor.

Strategien in gemischten Organisationen
Für die politische Arbeit möchte ich Ihnen einige Strategien mit auf den Weg geben. Sie sind übrigens auch für das Erwerbsleben geeignet.
· Eigene Ansprüche deklarieren. Melden Sie Ihre Ansprüche auf Positionen, Mittel und Anliegen offen an. Verstummen Sie auch bei Widerstand nicht so-fort.
· Ja und nein sagen lernen. Erlernen Sie die Kunst, am richtigen Ort und zum richtigen Zeitpunkt ja oder nein zu sagen. Sagen Sie ja zu Aufgaben, Angeboten, Positionen, die Sie interessieren. Selbst wenn Sie nicht alle Anforderun-gen und Qualifikationen bis ins Detail erfüllen. Frauen kippen sich selbst durch eigene überhöhte Ansprüche aus dem Rennen. Sagen Sie nein zu zusätzlichen Arbeiten, Auftritten, Ämtchen, die nichts mit der Aufgabe zu tun haben, die Sie interessiert. Verlangen Sie bei der Übernahme von Aufgaben auf jeden Fall entsprechende Unterstützung, Kompetenzen und Ressourcen.
· Gesprächspartnerinnen suchen. Nehmen Sie sich Zeit, um mit anderen Frauen, die Sie mögen, gemeinsame Interessen und Anliegen abzusprechen. Suchen Sie Gesprächspartnerinnen, um das Problem der Einsamkeit zu ent-schärfen, das aus dem Minderheitenstatus resultiert.
· Beziehungen pflegen. Bauen Sie sich ein eigenes Beziehungsnetz innerhalb der Organisation auf, das Sie trägt und in dem Sie sich auch menschlich wohl fühlen.
· Frauen sichtbar machen. Machen Sie Frauen sichtbar – in Gremien, in Dis-kussionen, bei öffentlichen Auftritten. Schlagen Sie Frauen vor, unterstützen Sie Frauen.
· Ihr Stil ist Ihr Profil. Nehmen Sie sich und Ihre Wahrnehmungen ernst, blei-ben Sie sich selber treu. Ihr Stil muss zu Ihnen passen. Anpassung bringt nicht zwingend mehr Durchsetzungsvermögen.


Wiedereinstieg ins Berufsleben

Für Frauen stellen Familie und Beruf ein Spannungsfeld dar
Frauen müssen sich entweder zwischen den beiden Lebensbereichen entscheiden oder nach Lösungen suchen, die sich vereinbaren lassen. Das Verfolgen der beruflichen Laufbahn und die Verantwortungsübernahme in der Familie konkurrieren sich ganz direkt. In diesem Konflikt zwischen den beiden Lebensbereichen liegt einer der Hauptgründe, wieso Frauen in ganz anderer Weise am Erwerbsleben und auch in der Politik beteiligt sind als Männer. In derselben Zeitspanne, in der Frauen im Beruf vor der Aufgabe stehen würden, sich eine „Position zu erarbeiten“, sich also beruflich zu festigen, stellt sich für sie auch die Kinderfrage.

Wir treffen fünf typisierte „Biographiemuster“ an:

· Berufsfrauen
· Familienfrauen
· Dreiphasenfrauen – heute sehr verbreitet (Beruf, Familie, Beruf)
· Wechslerinnen – Frauen die mehrmals aus dem Erwerbsleben aussteigen und wiedereinsteigen
· Doppelarbeiterinnen – freiwillig und unfreiwillig
Viele Frauen steigen nach einer Familienphase erstmals wieder in Teilzeit in den Beruf ein. Hier gilt noch anzumerken, dass Kompetenzen, die aus der Familienarbeit gewonnen werden können, bei einem Wiedereinstieg kaum Niederschlag fin-den.
Teilzeitarbeit bietet grundsätzlich die Chance, die Lebensbereiche Familie und Beruf zu vereinbaren.
Teilzeitarbeit in ihrer heutigen Form ist aber auch mit gravierenden Nachteilen verbunden:
· Teilzeitarbeitsplätze sind vor allem auf der unteren und untersten Ebenen der betrieblichen Hierarchie zu finden.
· Teilzeitarbeit ist häufig mit anforderungsarmen, repetitiven Tätigkeiten ver-bunden.
· Teilzeitarbeitsplätze bieten häufig wenig Qualifizierungspotential und kaum Entwicklungsmöglichkeiten
· Beruflicher Aufstieg ist mit einer teilzeitlichen Beschäftigung kaum möglich
· Teilzeitarbeit wird oftmals schlechter entlöhnt
· Teilzeitarbeit ist in bezug auf die soziale rechtliche Absicherung schlechter gestellt als Vollzeitarbeit.

Teilzeitarbeit birgt das Potential, dass
· Frauen und Männer aktiv an beiden Lebensbereichen Familie und Beruf teil-nehmen können
· die bezahlte und unbezahlte Arbeit neu zwischen den Geschlechtern verteilt wird – aber heute ist Teilzeitarbeit eine fast ausschliessliche Frauendomäne.

Die Arbeitswelt ist sehr schnelllebig. Neue Technologien halten Einzug – das Berufs-bild des einstmals erlernten Berufes hat sich verändert. Für viele Frauen, die einen Wiedereinstieg planen, gilt es dies zu bedenken. Wichtig ist, dass vor einem Wiedereinstieg verschiedene Fragen geklärt werden:
· Bin ich noch qualifiziert für den damals erlernten Beruf?
· Muss ich mich weiterbilden um eine Chance zu haben?
· Oder möchte ich das Berufsfeld wechseln?
· Bekomme ich Stipendien für eine weitere Ausbildung?
· Wo kann ich Unterstützung für die Kinderbetreuung bekommen?
· diese und noch weitere Fragen sind zu klären.

Das infra – spezial „Wiedereinstieg ins Erwerbsleben“ bietet wertvolle Informationen, die bei einem Wiedereinstieg behilflich sein können. Ergänzt wurde die Broschüre neu noch mit einer Bewerbungscheckliste durch das Gleichstellungsbüro.

Am Schluss meines Vortrags möchte ich Ihnen mitteilen, dass die Gleichstellungs-kommission und das Gleichstellungsbüro für die Vorbereitung der nächsten Gemein-deratswahl verschiedene Angebote offerieren:
· Staatskundekurs am 17. und 24. Juni
· Medientraining im September für Kandidatinnen
· Powertraining im September für Kandidatinnen
· Mentoring-Programm für Gemeinderätinnen und Kandidatinnen
· Und das Frauennetz Liechtenstein organisiert den 2. Frauenkongress mit dem Titel „Frauen schaffen – Frauen Schaffen“ am 26. Oktober 2002.

Ich wünsche Ihnen für Ihr politisches und berufliches Fortkommen viel Erfolg. Wenn Sie Unterstützung brauchen – es gibt sie.



Quellen:
Frauen auf dem öffentlichen Parkett, Hrsg. Eidg. Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann, 2001, efef Verlag
Studie: Das Feld, das mir nicht gehört, Kommission für die Gleichstellung von Frau und Mann, 2000
Chancen für die Chancengleichheit, Marianne Schär Moser, Jürg Baillod, Barbara Amient, 2000, vdf Verlag





Quelle: Bernadette Kubik-Risch
Link: http://www.3laenderfrauen.org/GlBLie.htm


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